Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr Ottobrunn

Der Ottobrunner Feuerwehr stehen aktuell 14 Einsatzfahrzeuge, 3 Anhänger und 8 Abrollbehälter zur Verfügung.

 

 

Kommandowagen

Der Kommandowagen dient als Vorausfahrzeug fürden Einsatzleiter oder Zugführer. Von Ihm erfolgt die Abwicklung des Funkverkehrs an kleineren Einsatzstellen


Fahrzeug:

Fahrgestell: Audi A4 Avant 1,9 TDI
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 2 Einsatzkräfte / 5 Sitzplätze
Baujahr: 2009
Dienstzeit: seit 2012. Umbau aus First Responder-Fahrzeug

Mitgeführte Löschmittel:
6 Liter CAFS-Löscher

Beladung (auszugsweise):
Tragbare Funkgeräte
Mobiltelefon
Laptop u.a. mit Gefahrgutsoftware
Einsatzunterlagen
Digitalkamera
Rettungsrucksack
Defibrillator
Handscheinwerfer
handwerkskasten
Brecheisen
Bolzenschneider
Verkehrswarngeräte

Fotos:

Einsatzleitwagen

Der Einsatzleitwagen rückt mit dem Lösch- und Rüstwagen aus. Er übernimmt die Funkführung an der Einsatzstelle, dokumentiert den Einsatzablauf und unterstützt den Einsatzleiter mit der Recherche von Unterlagen. Dazu führt der ELW Objektpläne und Nachschlagwerke mit sich und man kann über einen Laptop Daten abrufen.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz Sprinter 316 cdi
Aufbau: Eigenumbau
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 2002
Dienstzeit: seit 2012. Umbau aus bisherigen MZF

Mitgeführte Löschmittel:
6 kg Pulverlöscher

Beladung (auszugsweise):
Mobiltelefon und Mobilfax
Laptop
Tragbarer Stromerzeuger 1,35 kW
PID-Gassmessgerät
Nachschlagewerk Gefahrgut
Objektpläne
FlipChart
Rettungsrucksack

Fotos:

Mehrzweckfahrzeug

Das Fahrzeug dient dem Mannschafts- und Materialnachschub sowie für Dienstfahrten zu Ausbildungen. Bei Großschadenslagen (Sturmschaden / Hagelschaden / Starkregen) wird die weitere Beladung einsatzbezogen aus dem Gerätelager zusammengestellt. Die Beschaffung erfolgte durch den Feuerwehrverein aus den Beiträgen der Fördermitglieder und Spenden.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Ford Transit 115 T 300
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 2011
Dienstzeit: seit 2011.

Mitgeführte Löschmittel:
6 kg Pulverlöscher

Beladung (auszugsweise):
Brecheisen
Scheibenhammer / Gurtmesser
Handfunksprechgeräte
Handlampen
Rettungsrucksack

Fotos:

 

Löschgruppenfahrzeug LF 20/16

Dieses Löschfahrzeug führt den Löschzug an und bildet mit der Drehleiter die 1. Löschgruppe. Seine Hauptaufgabe liegt in der Brandbekämpfung, der Menschenrettung sowie in der Bereitstellung von Schutzausrüstungen für den Gefahrgut- und Strahlenschutzeinsatz.


Fahrzeug:

Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1629 AF
Aufbau: Ziegler
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 2012
Dienstzeit: seit 2012.

Mitgeführte Löschmittel:
2.000 Liter Wasser
200 Liter Schaummittel
10 Liter HiPress Wasser / Schaum
12 kg Pulverlöscher
2x 5kg Kohlensäurelöscher


Beladung (auszugsweise):

Schnellangriff Wasser / Schaum
240 Meter B-Schlauch
255 Meter C-Schlauch
45 Meter D-Schlauch
Tragbarer Wasserwerfer
FogNail
4 Pressluftatmer
4 Langzeitatemschutzgeräte
Atemschutz-Rettungstrupptasche
4 Chemikalienvollschutzanzüge
Kontaminationschutzkleidung
Wärmebildkamera
Gasspürröhrchen / Gasmessgerät
Trennschleifer mit Diamantscheibe


Säbelsäge
tragbarer Stromerzeuger 13 kVA
Strom Schnellangriffhaspel
Drucklüfter (EX geschützt)
Tauchpumpe
Kettensäge
4 Steckleiterteile
dreiteilige Schiebleiter
Lichtmast 2x 1500W Halogen-Scheinwerfer
2x 400W Hochdrucklampen
2x Halogenscheinwerfer 1000W
Rettungsbrett
Rettungsrucksack mit Defibrillator
Verkehrswarngerät


Fotos

Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16

Das Hilfeleistungslöschfahrzeug führt den Rüstzug an. Von der Brandbekämpfung bis zur schweren technischen Hilfeleistung ist dieses Fahrzeug für jeden Einsatz geeignet. Zur Ausleuchtung von Einsatzstellen ist der Lichtmast mit 2x 1.500W Halogen-Scheinwerfern und 2x 400W Natrium- / Quecksilberdampfleuchten bestückt.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1628 AF
Aufbau: Ziegler
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 2006
Dienstzeit: seit 2016

Mitgeführte Löschmittel:
2.000 Liter Wasser
200 Liter Schaummittel
10 Liter HiPress Wasser / Schaum
12 kg Pulverlöscher
5 kg Kohlendioxidlöscher



Beladung (auszugsweise):
Schnellangriff Wasser / Schaum
280 Meter B-Schlauch
180 Meter C-Schlauch
6x Pressluftatmer + Reserveflaschen
Hitzeschutzkleidung
Chemikalienvollschutzanzüge
Wärmebildkamera
Gasspürröhrchen / Gasmessgerät
Sperrwerkzeug / Ziehfix
Druckluft Schnellangriff
Hebekissen-Satz (23 und 58 Tonnen)
Trennschleifer mit Diamantscheibe
4 Steckleiterteile


Tragbarer Stromerzeuger 13 kVA
Drucklüfter (EX geschützt)
Kraftstoffumfüllpumpe
Greifzug mit Erdanker (1,6 Tonnen)
Rettungsspreizer (Lukas SP 80 EN)
Rettungsschere (Lukas LS 511 N)
3x Rettungszylinder
Hydraulischer Pedalschneider
StabFast Abstützsystem
Schaufeltrage / Rettungsbrett
KED-System / Stifneck-Satz
Notfallkoffer Atmung 7 Kreislauf
Defibrillator


Fotos

Löschgruppenfahrzeug LF 16/12

Das LF 16/12 dient der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung in kleinem Umfang. Es rückt als 3. Fahrzeug im Lösch- und Rüstzug aus und stellt dabei die 2. Gruppe. Zu seinen Aufgaben gehören im Brandeinsatz die Bereitstellung des Atemschutz-Rettungstrupps sowie auf der Autobahn die Absicherung der Einsatzstelle.

Fahrzeug:
Fahrgestell: MAN 14.244 MA-LF
Aufbau: Magirus
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 2000
Dienstzeit: seit 2000.

Mitgeführte Löschmittel:
1.600 Liter Wasser
120 Liter Schaummittel in Kanistern
10 Liter HiPress Wasser / Schaum
12 kg Pulverlöscher
2x 6kg Kohlendioxidlöscher


Beladung (auszugsweise):
Schnellangriff Wasser
240 Meter B-Schlauch
240 Meter C-Schlauch
4 Steckleiterteile
dreiteilige Schiebleiter
Wärmebildkamera
5 Pressluftatmer
2 Langzeitatemschutzgeräte
Hochdrucklüfter
Kontominationsschutzkleindung
Dekontaminationsausrüstung
Gasmessgerät
Verkehrswarngerät


Tragbarer Stromerzeuger 8 kVA
Lichtmast mit zwei Halogenscheinwerfern je 1000W
2x Hebekissen 6,5 Tonnen hubkraft
hydraulischer Kombispreizer
Rettungszylinder
Greifzug 16 kN
2 Rettungssägen
Kettensäge
Tauchpumpe
E-Sauger
Bohrhammer
Notfallrucksack
Schaufeltrage


Fotos

Tanklöschfahrzeug TLF 24/50

Das Tanklöschfahrzeug unterstützt beim Wasser- und Schaummitteltransport zu Einsatzstellen ohne ausreichende Wasserversorgung (vor allem Autobahn, Waldflächen und Gewerbegebiete). Bereitstellung leistungsfähiger Pumpe und Schaum-Wasserwerfer bei Bränden in Gewerbe- und Industriebauten.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz Actros 1841 AK
Aufbau: Ziegler
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 2006
Dienstzeit: seit 2006.

Mitgeführte Löschmittel:
5.000 Liter Wasser
500 Liter Schaummiteel
250 kg Pulver
2x 30 kg Kohlendioxid in fahrbaren Löschern
12 kg Pulverlöscher
12 kg Metallbrandlöscher

Wasserwerfer:
Dachwerfer Wasser / Schaum (1.000 - 3.000 l/min)
Frontwerfer Wasser (800 - 1.600 l/min)

Beladung (auszugsweise):
Schnellangriff Wasser / Schaum
Schnellangriff Pulver
Schaumausrüstung
Satz FogNails
200 Meter B-Schlauch
75 Meter C-Schlauch
2x Pressluftatmer
Hitzeschutzkleidung
Halligan Tool
Motorsäge

Fotos

Hubrettungsfahrzeug
Die Aufgaben der Drehleiter sind Menschenrettung und Brandbekämpfung aus oder in großer Höhe. Mit ihr können Personen bis aus dem 8. Stockwerk gerettet werden. Die Drehleiter bildet als 2. Fahrzeug im Löschzug mit dem LF 20/16 die 1. Gruppe im Brandeinsatz. Wegen der Torhöhe der alten Fahrzeughalle wurde die Ausführung in niedriger Bauart beschafft.


Fahrzeug:
Fahrgestell: IVECO 150 E 27
Aufbau: Magirus
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1996
Dienstzeit: seit 1996.

Drehleiter:
Leiterlänge 30 Meter
Rettungshöhe 23 Meter bei seitlicher
Ausladung von 12 Meter. Rettungskorb
für 3 Personen belastbar mit 270 kg.
Ausgestattet mit Halterungen für
Krankentrage, Wenderohr und
Flutlichtscheinwerfern.

Mitgeführte Löschmittel:
12 kg Pulverlöscher


Beladung (auszugsweise):
110 Meter B-Schlauch
120 Meter C-Schlauch
2x Pressluftatmer
Notfallkoffer
Sprungpolster
Rettungswanne
Flaschenzug
Sperrwerkzeug / Ziehfix


Hochdrucklüfter
tragbarer Stromerzeuger 8 kVA
3x Kettensägen
Kettensäge Elektroantrieb
Schnittschutzkleidung
2x Halogenscheinwerfer 1000W
Laserentfernungsmesser


Fotos

Kleinalarmfahrzeug
Das Kleinalarmfahrzeug dient zur Durchführung technischer Hilfeleistung in kleinerem Umfang und zur Tierrettung


Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz 310D
Aufbau: Geidobler
Besatzung: 4 Einsatzkräfte
Baujahr: 1993
Dienstzeit: seit 1993.

Mitgeführte Löschmittel:
6 kg Pulverlöscher
Kübelspritze


Beladung (auszugsweise):
eingebauter Dynawatt-Generator 4kVA
40 Meter B-Schlauch
45 Meter C-Schlauch
Mehrzweckleiter
Sperrwerkzeug
Imkerschutzkleidung
Kaminkehrerwerkzeug
Notfallkoffer Atmung/Kreislauf
Verkehrswarngerät
Halogenscheinwerfer 1000 W
Kettensäge


Handkreissäge
Trennschleifer
Tauchpumpe
E-Sauger
Ölbindemittel
Schaufel / Besen
Handwerkszeug
Elektro-Werkzeugkasten
Nagelkiste
Abdeckplane


Fotos:

Versorgungs-Lastwagen
Der Versorgungs-LKW dient zum Transport von Gerätschaften zur Einsatzstelle. Er ist das Zugfahrzeug für den Verkehrssicherungsanhänger. Der Umbau des ehemaligen Rüstwagens zum VLKW wurde komplett aus Spenden und durch den Feuerwehrverein finanziert. Ein besonderer Dank gilt der Energieversorgung Ottobrunn GmbH für die freundliche Unterstützung.


Fahrzeug:
Fahrgestell: IVECO 120-23 AW
Aufbau: Hutterer
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1990
Dienstzeit: seit 2007.

Mitgeführte Löschmittel:
12 kg Pulverlöscher


Beladung (auszugsweise):
Zurrgurte
Anschlagmittel
Umlenkrolle
Lkw-Rettungsbühne
Gitterbox Ölbindemittel
Rollcontainer Beleuchtung mit Stromerzeuger 5kVA


Fotos:

Wechselladerfahrzeug mit Kran
Das Wechselladerfahrzeug transportiert die verschiedenen Abrollbehälter. Ständig aufgezogen ist der AB-Schlauch. Der hinter dem Fahrerhaus montierte Ladekran hat sich bereits bei Menschenrettungen und technischen Hilfeleistungen bewährt. Dieses WLF dient auch zum Zug des Stromerzeugeranhängers.


Fahrzeug:
Fahrgestell: MAN FE 310 A (27.314 DFC)
Aufbau: Multilift
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 2001
Dienstzeit: seit 2001.

Mitgeführte Löschmittel:
12 kg Pulverlöscher

Kran:
Kran: Hiab 085-2 mit Fernsteuerung
Hubkraft 4000 kg bei 2m Ausladung und
1120 kg bei 7,4 m Ausladung

Aufbau:
Multilift LHT 190.51 Hubkraft 14 Tonnen
für Behälter von 5,5 m Länge


Beladung (auszugsweise):
Hebegeschirr
Endlosschlingen
Zurrgurte
Verkehrswarngerät

Fotos

Wechselladerfahrzeug
Das Wechselladerfahrzeug transportiert die verschiedenen Abrollbehälter. Ständig aufgezogen ist der AB-Rüst. Im Rüstzug bildet dieses WLF zusammen mit dem HLF 20/16 die 1. Gruppe. Zu schwerem technischen Hilfeleistung ist im WLF eine Seilwinde mit 80 kN Zugkraft eingebaut.


Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz Actros 3346 AK
Aufbau: Multilift
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 2006
Dienstzeit: seit 2006.

Mitgeführte Löschmittel:
12 kg Pulverlöscher

Winde:
Rotzler Treibmatic mit 80 kN Zugkraft, Seillänge 90 Meter

Aufbau:
Multilift LHT 20 Hubkraft 17 Tonnen für Behälter von 6,5 m Länge


Beladung (auszugsweise):
Endlosschlingen
Zurrgurte
Anschlagmittel
Umlenkrolle

Fotos

Abrollbehälter Schlauch
Der Abrollbehälter-Schlauch dient zur Wasserförderung über lange Schlauchstrecken bei Großbränden oder zum Abpumpen großer Wassermassen bei Überschwemmungen. Mit ihm können bei langsamer Fahrt in kurzer Zeit maximal 2,4 km B-Schlauch (oder Doppelleitung mit 1,2 km) verlegt werden. Der komplette Innenausbau entstand in Eigenarbeit


Container:
Hersteller: Ladeboden bita / Schiebeplane EDSCHA
Ausbau: Eigenausbau
Baujahr: 2001
Dienstzeit: seit 2001.

Beladung (auszugsweise):
2.400 Meter B-Schlauch
2 Tragkraftspritzen (TS 10/10)
Faltbehälter Fassungsvermögen 5.000 Liter
diverse wasserführenden Armaturen
Vierteilige Steckleiter
Rollcontrainer mit Atemschutzgeräten und Reserveflaschen
Rollcontainer mit Schnelleinsatzzelt

Fotos:

Abrollbehälter Rüst
Der Abrollbehälter Rüst kommt bei schweren technischen Hilfeleistungen und bei Gefahrgutunfällen zum Einsatz. Die Beladung befindet sich zum größten Teil auf Rollcontainern, die bequem über Rampen entnommen werden können. An seiner Stirnseite ist ein pneumatischer Lichtmast befestigt.

Container:
Hersteller: Jerg
Ausbau: Jerg
Baujahr: 2006
Dienstzeit: seit 2006.

Beladung (auszugsweise):
Stromerzeuger 13 kVA
Lichtmast 2x 1500 W Halogen
           + 2x 400 W Hochdrucklampen
Kabeltrommeln
Rettungsplattform
3x Pressluftatmer
Rettungswanne
Chemikalienvollschutzanzüge
Ölbinder / Chemikalienbindemittel
Auffangbehälter
Bauspindeln
Abstützmaterial
Abschleppstange
Multifunktionsleiter
Handwerkzeug



Kleinmaterial (Schrauben, Nägel)
Verkehrswarngerät
Hydraulisches Rettungsgerät
Hebegeräte und Hebekissen
Unterbaumaterial
Autogen- und Plasmaschneidegerät
Trennschleifer
Belüftungsgerät mit
         Leichtschaumgerät
Rettungszelt mit Zeltheizung
Greifzug
Ölschaden mit Umfüllpumpe
Ölschaden mit Schläuchen
Ölschaden mit Leckdichtmaterial

Fotos:

Abrollbehälter Tank
Bei Großbränden - insbesondere bei Waldbränden - stellt der Abrollbehälter Tank 10.000 Liter Löschwasser zur Verfügung. Der Behälter kann auch zur Zwischenlagerung von um zu pumpenden Flüssigkeiten genützt werden. Der Bau des AB-Tank erfolgte 2002 aus einem früheren Löschmittelbehälter einer stationären Schaumlöschanlage einer Lackiererei.

Container:
Hersteller: Wechselrahmen bita
Ausbau: Tankbau KVB Schmele
Baujahr: 2002
Dienstzeit: seit 2002.

Beladung (auszugsweise):
10.000 l Wasser
4x B-Schlauch 5 Meter
Standrohr
Unterflurhydrantenschlüssel
Oberflurhydrantenschlüssel
A-Saugschlauch

Fotos:

Abrollbehälter Rüstholz
Der Abrollbehälter Rüstholz entstand als Lager für Rüstholz, Abdeckplanen, Bauspindeln und Schaltafeln. Er enthält auch verschiedene Geräte zur Bearbeitung von Holz. Das Material wird normalerweise am Gerätehaus entnommen. Nur bei größeren Schadensereignissen - wie einem Gebäudeeinsturz, einem Bauunfall oder einer Explosion - wird der Abrollbehälter an die Einsatzstelle gebracht.

Container:
Hersteller: FERRO
Ausbau: Weinmann
Baujahr: 2004
Dienstzeit: seit 2004.

Beladung (auszugsweise):
Akkuschrauber
Bohrhammer
Nagler
Nagelkiste
Schrauben
Schwerlastdübel
Bauklammern
Handsägen
Handkreissäge mit Klapptisch
Schraubzwingen
4x Äxte
Schaltafeln 1m / 1,26m / 1,50m / 2m
Kanalbohlen


Kanthölzer 12cm x 12cm
Kanthölzer 26cm x 12cm, 5,2m lang
Bretter 5,2m lang
Dachlaten
Holzkeile
Schalungsträger
Bauspindeln
Folien in Rollen
Gewebeplanen 5m x 6m
Gewebeplanen 6m x 8m
Gewebeplanen 8m x 10m
Kabelbinder
Zimmereibeschläge

Fotos:

Abrollbehälter Strom 165 kVA
Der Stromerzeuger mit einer Leistung von 165 kVA dient primär der Notstromversorgung des Gerätehauses. Er ist deshalb ständig mit dem Leitungsnetz des Gerätehauses verbunden und springt bei Stromausfall an. Einspeisestellen an Schulen und öffentlichen Gebäuden sind in Vorbereitung, um dort bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung diesen mit dem Abrollbehälter-Strom zu überbrücken zu können.

Container:
Hersteller: bita
Ausbau: MOSA Typ BE 165 PMSX
Leistung: 165kVA / 400 V bzw. 132 k W / 400 V
Motor: Perkins 6-Zylinder Diesel 195 PS
Baujahr: 2010
Dienstzeit: seit 2010.

Beladung (auszugsweise):
Baustromverteiler
Kabel

Fotos:

Abrollbehälter Mulde

Der Ladeboden erlaubt eine maximale Zuladung von 10 Tonnen. Die AB-Mulde dient für den Material- oder Schutttransport. Dafür lagert der größte Teil des Nachschubmaterials im Geräthaus in Gitterboxen, um eine schnelle und reibungslose Verladung und Ladungssicherung zu ermöglichen. Ebenfalls wird die Mulde genutzt, um den Gabelstapler oder den Teleskoplader zur Einsatzstelle zu transportieren.


Container:
Hersteller: bita
Baujahr: 2001
Dienstzeit: seit 2001.


Abrollbehälter Atemschutz

Sichtbares Zeichen des Wechselladerverbundes der Feuerwehren Ottobrunn, Taufkirchen und Unterhaching ist der gemeinsame AB-Atemschutz. Jede dieser Wehren hat ihre Reservegeräte in diesem Container untergebracht. Er ist bei der Unterhachinger Feuerwehr stationiert und wird bei einem größeren Ereignis, bei dem Atemschutz zum Einsatz kommt, angefordert.

Die Unterhachinger Feuerwehr beschaffte die beiden Aufbauten der bei der Berufsfeuerwehr München ausgemusterten Gerätewagen-Schiene und setzte diese auf einen Ladeboden. Die Inneneinrichtung wurde als Gemeinschaftswerk der beteiligten Wehren an die neue Beladung angepasst.


Container:
Hersteller: Hutterer
Baujahr: 2007
Dienstzeit: seit 2007.

Beladung (Teil Ottobrunn):
8 Atemschutzgeräte
30 Reserveflaschen
Atemschutzmasken
Leinenbeutel

Beladung (allgemein):
Hochleistungslüfter
Schnelleinsatzzelt
Biertischgarnituren

Fotos:

Abrollbehälter Schaum

Bei Großbränden - insbesondere in den Gewerbegebieten - stellt Schaummittel ein wichtiges Löschmittel dar. Basis des Behälters ist ein Ladeboden, auf dem die jeweils 1000 Liter fassenden IBC-Behälter sowie Gitterboxen und Paletten mit weiterem Material verstaut sind. Sollten umfangreiche Transportaufgaben – z.B. von Sandsäcken bei Unwettereinsätzen – anstehen, kann der Abrollbehälter mit dem vorhandenen Gabelstapler in kurzer Zeit abgeladen werden und anderweitig Verwendung finden.


Container:
Hersteller: Ladeboden bita
Ausbau: Hutterer
Baujahr: 2014
Dienstzeit: seit 2014.

Beladung (auszugsweise):
4000 Liter Mehrbereichsschaumittel in IBC-Behälter
500 Liter Class A-Schaummittel in IBC-Behälter
400 Liter F500-Schaummittel
100 Liter AFFF-Schaummittel in Kanistern je 20 Liter
380 Liter Mehrbereichsschaummittel in Kanistern je 20 Liter
2 Schwerschaumrohre
2 Kombi-Schaumrohre für Mittel- und Schwerschaum
Elektrische Umfüllpumpe
2 Metallbrandlöscher 12 kg
2 Kohlendioxidlöscher 5 kg
Stromerzeuger 8 kVA
Scheinwerfer 1000 W
IBC-Leerbehälter 1000 Liter
Palettenhubwagen

Fotos:



First Responder Fahrzeug (FR1)
Das First Responder-Fahrzeug rückt zu medizinischen Notfällen aus. Der Feuerwehrverein konnte 2012 aus Spenden und Förderbeiträgen zwei baugleiche Fahrzeuge beschaffen. Von folgenden Firmen kamen besonders großzügige Spenden: Trurnit Gruppe Ottobrunn, Götzberger Elektroanalgen, BioEnergie Taufkirchen, Konditorei Schabmüller sowie Mietgeschirr&mehr.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Audi Q5 2,0 quattro
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 5 Sitzpläze
Baujahr: 2012
Dienstzeit: seit 2012.

Beladung (auszugsweise):
9 l Schaumlöscher
Notfall-Rucksack
Sauerstoff-Tasche mit Oxylator FR1
Defibrillator LP1000
Pulsoximeter mit 3 Kanal EKG (M800)
Kinder-Notfalltasche
KED-System


Stifneck-Satz
Feuerwehr-Werkzeugkasten
Halligan-Tool
Bolzenschneider
Handlampen
Material zur Verkehrsabsicherung
Digitalkamera

Fotos:

First Responder Fahrzeug (FR2)
Das First Responder-Fahrzeug rückt zu medizinischen Notfällen aus. Der Feuerwehrverein konnte 2012 aus Spenden und Förderbeiträgen zwei baugleiche Fahrzeuge beschaffen. Von folgenden Firmen kamen besonders großzügige Spenden: Trurnit Gruppe Ottobrunn, Götzberger Elektroanalgen, BioEnergie Taufkirchen, Konditorei Schabmüller sowie Mietgeschirr&mehr.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Audi Q5 2,0 quattro
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 5 Sitzpläze
Baujahr: 2012
Dienstzeit: seit 2012.

Beladung (auszugsweise):
9 l Schaumlöscher
Notfall-Rucksack
Sauerstoff-Tasche mit Oxylator FR1
Defibrillator LP1000
Pulsoximeter mit 3 Kanal EKG (M800)
Kinder-Notfalltasche
KED-System
Stifneck-Satz


MetHB Messgeräte (Masimo rad-57)
Cyano-Kit (gekühlte Lagerung im Gerätehaus)
Burnshield-Set zur Brandwundenversorgung
Feuerwehr-Werkzeugkasten
Halligan-Tool
Bolzenschneider
Handlampen
Material zur Verkehrsabsicherung

Fotos:

VSA

Zur Absicherung von Einsatzstellen wird bei Verkehrsunfällen auf der Autobahn oder bei Einsatzstellen außerhalb vom Ortsgebiet der Verkehrssicherungsanhänger mitgenommen. Als Zugfahrzeug nutzte man anfangs das Kleinalarmfahrzeug KLAF, seit 2007 übernimmt der Versorgungslastwagen VLKW diese Aufgabe.


Infos:
Fahrgestell: Trebbiner Fahrzeugbau
Aufbau: Horizont Signaltechnik
Baujahr: 2002
Dienstzeit: seit 2002.

Beladung (auszugsweise):
4 Solarblitze
13 große Verkehrsleitkegel
Sackkarre



Fotos:

Generator 40kVA

Der Generatoranhänger konnte als Gebrauchtfahrzeug bei der Telekom, erworben werden. Vom ersten Rüstwagen stammt der angebaute Lichtmast. Seitdem steht der Anhänger auch für die Ausleuchtung größerer Einsatzstellen zur Verfügung. Bis 2010 übernahm er die Notstromversorgung des Gerätehauses, konnte aber jederzeit abgesteckt und vom TLF 24/50 oder dem WLF-Kran an die Einsatzstelle gebracht werden.


Infos:
Hersteller:Vaupel Notstrom Typ DL 56 KD 15
Leistung: 40 kVA / 230V
Motor: KHD 6-Zylinder-Diesel
Baujahr: 1975
Dienstzeit: seit 2002.

Beladung (auszugsweise):
Kabeltrommel
Baustromverteiler
Kurbellichtmast 6 x 1500W




Fotos:

Anhänger

Der Anhänger dient dem Nachschub von Material wie Ölbindemittel oder dem Transport verdreckter Ausrüstungsgegenstände zurück zum Gerätehaus. Als Zugfahrzeuge stehen ELW, MZF und KLAF zur Verfügung.


Fahrzeug:
Hersteller: WM Meyer Fahrzeugbau
Baujahr: Zentralachsanhänger für 750kg Gesamtgewicht
Baujahr: 2014
Dienstzeit: seit 2015.




Gabelstapler

Im Gerätehaus lagern in einem Schwerlastregal viele Gitterboxen, die unter anderem mit Ölbinder, Sandsäcken oder Auffangbehältern beladen sind. Für deren Entnahme und das Verladen auf den VLKW oder die Wechsellader steht der Gabelstapler zur Verfügung. Seine Hubkraft beträgt 2,5 Tonnen. Zum Betrieb müssen die Einsatzkräfte in Besitz des Führerscheins Klasse B sein sowie die Prüfung für den „Fahrausweis für motorkraftbetriebene Flurförderfahrzeuge im innerbetrieblichen Werksverkehr“ abgelegt haben. Mit dem AB-Mulde kann er bei Bedarf an die Einsatzstelle transportiert werden.

Fahrzeug:
Hersteller: Linde H25D
Besatzung: 1 Einsatzkraft
Baujahr: 2007
Dienstzeit: seit 2012.







Teleskoplader

Der Teleskoplader kommt nicht nur für den Winterdienst und die Reinigung der Betriebsflächen des Gerätehauses zum Einsatz. Mit ihm lassen sich bei Einsätzen Ölspuren kehren und bei Transportunfällen Ladegüter umschlagen. Daher beschaffte man mehrere Anbaubaugeräte. Der Lader hebt maximal 1,2 Tonnen bis auf 3 Meter Höhe bzw. 920 kg bei einem auf 4,3 Meter ausgeschobenem Teleskoparm. Der Transport zu Einsatzstellen erfolgt mit dem AB-Mulde.


Fahrzeug:
Hersteller: Wacker Neuson TH412
Besatzung: 1 Einsatzkraft
Baujahr: 2014
Dienstzeit: seit 2014.

Anbaugeräte:
Schneepflug
Streuer
Schaufel
Palettengabel
Kehrbesen



Fotos:

KDOW 1977
Der Kommandowagen diente als Vorausfahrzeug für den Einsatzleiter, Kommandanten oder Zugführer. Den Zeitvorsprung vor dem ersten Löschfahrzeug konnte er für die Erkundung der Einsatzstelle nutzen.

Geschichte:
Für den bei der Polizei gebraucht erworbenen Kdow baute man an das Öllager eine eigene Garage an. In der großen Fahrzeughalle waren alle Stellplätze bereits belegt. Obwohl die Garage ein Heizlüfter beheizte, zeigte der BMW auf Grund seiner hohen Laufleistung im Winter Startschwierigkeiten. Im kalten Zustand ließ sich die Automatik kaum schalten. Trotz des Zeitvorteils einer Wohnung im Gerätehaus hatte der Kommandant immer wieder Probleme, vor dem ersten Löschfahrzeug auszurücken.

Fahrzeug:
Fahrgestell: BMW 520 / 4
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 2 Einsatzkräfte / 5 Sitzplätze
Baujahr: 1977
Dienstzeit: von 1982 bis 1987, lief zuvor bei der Autobahnzeit

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 6 kg
Türöffnungswerkzeug
Schutzkleidung




Fotos:

KDOW 1985
Der Kommandowagen diente als Vorausfahrzeug für den Einsatzleiter, Kommandanten oder Zugführer. Den Zeitvorsprung vor dem ersten Löschfahrzeug konnte er für die Erkundung der Einsatzstelle nutzen.

Fahrzeug:
Fahrgestell: BMW 318i Kat
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 2 Einsatzkräfte / 5 Sitzplätze
Baujahr: 1985
Dienstzeit: von 1987 bis 1994.
Verbleib: Übergeben an die Partnerstadt Nauplia (Griechenland) für Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 6 kg
1 Atemschutzgerät

1 Sanitätskasten



Fotos:

KDOW 1994
Der Kommandowagen diente als Vorausfahrzeug für den Einsatzleiter, Kommandanten oder Zugführer. Den Zeitvorsprung vor dem ersten Löschfahrzeug konnte er für die Erkundung der Einsatzstelle nutzen.

Fahrzeug:
Fahrgestell: BMW 525tds Touring
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 4 Einsatzkräfte / 5 Sitzplätze
Baujahr: 1994
Dienstzeit: von 1994 bis 2004.
Verbleib: Nach Unfall ausgesondert

Beladung (auszugsweise):
Laptop mit Gefahrgutliteratur

Pressluftatmer
Tragbare Funkgeräte
Mobiltelefon
Laptop u.a. mit Gefahrgutliteratur
Digitalkamera
Handscheinwerfer
Einsatzunterlagen
Verkehrswarngerät



Fotos:

KDOW 2002
Der Kommandowagen diente als Vorausfahrzeug für den Einsatzleiter, Kommandanten oder Zugführer. Von ihm erfolgte die Abwicklung des Funkverkehrs an kleineren Einsatzstellen. Zeitweise nutzte die Feuerwehr den Kdow als Ersatzfahrzeug bei Ausfall eines First Resonder-Fahrzeuges.

Fahrzeug:
Fahrgestell: BMW 520i Touring
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 2 Einsatzkräfte / 5 Sitzplätze
Baujahr: 2002
Dienstzeit: von 2005 bis 2012, lief zuvor bei einer Werkfeuerwehr der Firma BMW
Verbleib: An Notarztverein Schömberg. 2014 an DRK Heidelsheim als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug

Beladung (auszugsweise):
6 kg Pulverlöscher
Tragbare Funkgeräte
Mobiltelefon
Laptop u.a. mit Gefahrgutsoftware
Einsatzunterlagen
Digitalkamera
Handscheinwerfer
Brecheisen
Verkehrswarngerät
Defibrillator



Fotos:

MTW 1962
Der Mannschaftstransportwagen diente in erster Linie zum Nachführen von Einsatzkräften. Über den gebraucht erworbenen VW Bus ist aus den Unterlagen nichts weiter bekannt.

Fahrzeug:
Fahrgestell: VW Bus 1200
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 5 Sitzpläze
Baujahr: 1962
Dienstzeit: von 1964 bis 1968.

URW 1968
Bei dem so bezeichneten Unfallrettungswagen handelte es sich eigentlich um einen Einsatzleitwagen. Neben der Möglichkeit zum behelfsmäßigen Krankentransport zog der VW Bus den selber ausgebauten Rüstanhänger. Diese beiden Aufgaben mögen Ende der 1960er Jahre zu der Bezeichnung URW geführt haben.

Geschichte:
Die Montage von Halterungen zur Aufnahme von zwei Krankentragen ermöglichten den behelfsmäßigen Krankentransport. Fahrten mit Verletzten oder Erkrankten in das Kreiskrankenhaus nach München Alt-Perlach wurden damit hin und wieder durchgeführt. Als ein Rettungswagen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Ottobrunn stationiert war, entfiel diese Aufgabe.

Fahrzeug:
Fahrgestell: VW Bus
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 1968
Dienstzeit: von 1968 bis 1978.
Verbleib: Unbekannt





Fotos:

MTW 1972
Der Mannschaftstransportwagen diente zum Nachführen von Einsatzkräften und zum Materialtransport auf der Ladefläche. Die hauptberuflichen Gerätewarte nutzten ihn für ihre Dienstfahrten und Besorgungen sowie für die Wartung der Hydranten. Zugfahrzeug für den Anhänger.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Ford Transit 130
Besatzung: 9 Sitzpläze
Aufbau: Ford
Baujahr: 1972
Dienstzeit: von 1972 bis 1982.
Verbleib: Unbekannt

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 6kg
1 Sanitätskasten



Fotos:

ELW 1978
Der Einsatzleitwagen diente als Führungsfahrzeug und übernahm an der Einsatzstelle die Funkführung. Weitere Aufgaben waren der Material-und Personaltransport sowie das Ziehen des Anhängers.

Geschichte:
Da der damalige Kommandant das Zimmererhandwerk erlernt hatte, erstellte er den heckseitigen Innenausbau als Holzregal.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes Benz 208
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 1978
Dienstzeit: von 1978 bis 1982.
Verbleib: Umbau zum MTW nach Indienststellung eines neuen MZF im Jahr 1982

Beladung (auszugsweise):
2x Pressluftatmer
Atemschutzmasken
Beatmungsgerät
Sanitätskasten
Türöffnungswerkzeug
Kabeltrommel
Verkehrswarngerät
Handlampen



Fotos:

MTW 1978
Der Mannschaftstransportwagen rückte vor allem für Kleineinsätze aus wie Tierrettungen, Sperrdienste oder Wasserschaden. Weitere Aufgaben waren der Personaltransport sowie das Ziehen des Anhängers.

Geschichte:
Um zusätzlich 2 E-Sauger unterzubringen, entfiel beim Umbau vom ELW zum MTW die hintere dreiplätzige Sitzbank

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes Benz 208
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 6 Einsatzkräfte
Baujahr: 1978
Dienstzeit: von 1982 bis 1987.
Verbleib: Umbau zum KLAF


Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 6kg
2x Pressluftatmer
Atemschutzmasken
2x E-Sauger
30 m D-Schlauch
Beatmungsgerät (Pulmotor)
Sanitätskasten
Türöffnungswerkzeug
Handkreissäge
Kabeltrommel
Verkehrswarngerät
Handlampen



Fotos:

MZF 1982
Das MZF diente für die Einsatzleitung und die Funkführung an der Einsatzstelle sowie für den Material- und Personaltransport und als Zugfahrzeug für den Anhänger. Außerdem nutzten ihn die Kameraden für ihre Dienstfahrten zu den Lehrgängen der Kreisausbildung. Bei Großschadenslagen (Sturmschaden / Hagelschlag / Starkregen) wurde die Beladung einsatzbezogen aus dem Gerätelager zusammengestellt.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes Benz 307 D
Aufbau: Krüpelmann
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 1982
Dienstzeit: von 1982 bis 2011
Verbleib: Verkauft an einen Gebrauchtfahrzeughändler

Beladung:
1 Pulverlöscher 6kg



Fotos:

MZF 2002
Das MZF diente der Einsatzleitung bei Großeinsätzen sowie dem Material- und Personaltransport. Bei Großschadenlagen (Sturmschaden / Hagelschlag / Starkregen) wurde die weitere Beladung einsatzbezogen aus dem Gerätelager zusammengestellt.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter316 cdi
Aufbau: Team Oettl
Besatzung: 8 Einsatzkräfte
Baujahr: 2002
Dienstzeit: von 2002 bis 2012.
Verbleib: Umbau zu ELW

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 6kg
Mobiltelefon
Gefahrgutliteratur
Wasserversorgungspläne Ortsgebiet Ottobrunn
Schnelleinsatzzelt



Fotos:

Motorspritze 1929


Fahrzeug:
Fahrgestell: MAN
Aufbau: AMMANN und Eigenausbau
Besatzung: 12 Einsatzkräfte
Baujahr: Unbekannt
Dienstzeit: von 1929 bis 1945.
Verbleib: Verschrottet

Beladung (auszugsweise):
Tragkraftspritze Balcke Rekord I
Tragbare Leitern
Armaturen
Strahlrohre
Schlauchmaterial
Schaumrohr



Fotos:

LF 15 1944
Das aus der Kriegsproduktion stammende LF 15 diente der Brandbekämpfung und zog einen 1952 selber gebauten Schlauchanhänger

Fahrzeug:
Fahrgestell: Opel Blitz 3.0 t
Aufbau: KHD gefertigt aus Hartfaserplatten
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 1944
Dienstzeit:
von 1944 bis 1945 Fliegerhorst Neubiberg
von 1945 bis 1962 FF Ottobrunn.
Verbleib: Umbau zu Rüstkraft- und Mannschaftswagen; in Dienst bis 1967
Pumpe: 1500 l/min bei 8 bar
Löschmittel: 400 Liter Wasser

Beladung (auszugsweise):
Schlauchmaterial
Schaumausrüstung
Schiebleiter



Fotos:

LF 15 1952
Die Royal Air Force beschaffte für den Brandschutz auf ihren Flugplätzen und Liegenschaften sechs LF 15 nach deutscher Bauart. Anstelle von Wasser transportierten sie 400 Liter Schaummittel. Mit Rückgabe vieler militärischer Einrichtungen an die Bundeswehr wurden diese Fahrzeuge überflüssig und ausgesondert. Die Ottobrunner Feuerwehr erwarb das LF 15 bei einem Gebrauchtfahrzeughändler in Düsseldorf und ließ es von militärgrün in rot umlackieren.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz LF 312 /42
Aufbau: Metz
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 1952
Dienstzeit:
von 1952 bis 1962 Flugplatzfeuerwehr der Royal Air Force
von 1962 bis 1972 FF Ottobrunn
Verbleib: unbekannt
Pumpe: 1500 l/min bei 8 bar
Löschmittel: 400 Liter Wasser

Beladung (auszugsweise):
Schlauchmaterial
Schiebleiter



Fotos:

LF 16 TS 1972
Das LF 16 TS unterstützte die Brandbekämpfung durch den Aufbau der Wasserversorgung auf lange Schlauchstrecke. Dafür rückte es als drittes Fahrzeug im Lösch- und im Rüstzug aus.
Die Beladung war auch geeignet zur eigenständigen Abarbeitung von Sturmschäden. Eine neue Aufgabe kam in den 1990er Jahren hinzu mit der Absicherung von Einsatzstellen auf der Autobahn.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 170 D 11 FA
Aufbau: Magirus
Besatzung: 9 Einsatzkräfte
Baujahr: 1972
Dienstzeit: von 1972 bis 2000.
Verbleib: An Privat; Fahrgestell ohne Aufbau soll nach Afrika exportiert worden sein
Pumpe: 1600 l/min bei 8 bar eingeschobene Tragkraftspritze TS 8/8 800 l/min bei 8 bar


Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 12 kg
1 Feuerlöscher Halon
1 Kohlendioxidlöscher 6 kg
120 Liter Schaummittel in tragbaren Kanistern
760 m B-Schlauch (davon 240 m auf der Haspel)
270 m C-Schlauch
4 Steckleiterteile
dreiteilige Schiebeleiter
4 Atemschutzgeräte
Greifzug 15 kN
Stromerzeuger tragbar Leistung 5 kVA
Kettensäge
Verkehrswarngerät



Fotos:

TLF 16 1958
Das TLF 16 war das erste neu beschaffte Einsatzfahrzeug in der Geschichte der Wehr und der damals jungen Gemeinde Ottobrunn. Da es in einem unbeheizten Gerätehaus untergestellt war, orderte man eine Tankheizung.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz Mercur 125 A
Aufbau: Magirus
Besatzung: 6 Einsatzkräfte
Baujahr: 1958
Dienstzeit: von 1958 bis 1981.
Verbleib: 1981 verkauft an die FF Börwang. Von dort 1993 zurückgeholt und als Oldtimer erhalten. Steht in der Sammlung der Rundhauberfreunde in Pastetten
Pumpe: 1600 l/min bei 8 bar

Beladung (auszugsweise):
2400 Liter Wasser
1 Pulverlöscher 12 kg
80 Liter Schaummittel in tragbaren Kanistern
30 m Schnellangriffsschlauch
4 Steckleiterteile
3 Atemschutzgeräte
Löschlanze
Löschbrause



Fotos:

TLF 16 1981
Das TLF 16 rückte als erstes Fahrzeug im Löschzug zur Brandbekämpfung aus. Dabei bildete es zusammen mit der DLK 23-12 nB die 1. Gruppe im Löschzug.
Die Beladung schützte den ersten Trupp im Gefahrgut- und Strahlenschutzeinsatz durch Messtechnik und spezielle Schutzkleidung.


Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 192 D 11 FA
Aufbau: Magirus
Besatzung: 6 Einsatzkräfte
Baujahr: 1981
Dienstzeit: von 1981 bis 2012.
Verbleib: Geschenk der Gemeinde Ottobrunn an die griechische Feuerwehr in Agia Sotira / Paniperi
Pumpe: 1660 l/min bei 8 bar

Beladung (auszugsweise):
2500 Liter Wasser
120 Liter Schaummittel in tragbaren Kanistern
1 Hochdrucklöscher 10 Liter Wasser/Schaum
1 Pulverlöscher 12 kg
2 Kohlendioxidlöscher 6 kg
120 m B-Schlauch
255 m C-Schlauch
30 m Schnellangriffsschlauch
1 Hydroschild
1 Dehnfugenbrandrohr D (Eigenbau)
1 auf dem Aufbaudach montierbarer Wasserwerfer (Leistung 2400 l/min)
4 Steckleiterteile
6 Atemschutzgeräte (davon 2 Stück in der Mannschaftskabine eingebaut zur Aufnahme während der Anfahrt zur Einsatzstelle)
4 Langzeitatemschutzgeräte
4 Fluchthauben
4 Chemikalienvollschutzanzüge
Kontaminationsschutzkleidung für 6 Einsatzkräfte
Hitzeschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Gasspürkoffer
Wärmebildkamera
Notfallkoffer
Verkehrswarngerät



Fotos:

TRO TLF 16 1974
Das TroTLF 16 rückte als erstes Fahrzeug im Rüstzug aus zur Brandbekämpfung bei Fahrzeugbränden. Mit dem RW 2 bildete es die 1. Gruppe im Rüstzug und übernahm die Brandabsicherung bei der technischen Hilfeleistung und im Gefahrguteinsatz. Es handelte sich um das einzige TroTLF 16 bei einer Freiwilligen Feuerwehr im Landkreis München.


Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 170 D 11 FA
Aufbau: Magirus
Besatzung: 6 Einsatzkräfte
Baujahr: 1974
Dienstzeit: von 1974 bis 2006
Verbleib: 2007 übergeben an Feuerwehr Brzezie im polnischen Partnerlandkreis Wieliczka
Pumpe: 1600 l/min bei 8 bar

Beladung (auszugsweise):
1800 Liter Wasser
750 kg Pulver BC
30 Liter Schaummittel im Tank für Flow-Mix-Schaumzumischanlage
100 Liter Schaummittel in tragbaren Kanistern
1 Pulverlöscher 12 kg
1 Kohlendioxidlöscher 6 kg
340 m B-Schlauch
240 m C-Schlauch
60 m Schnellangriffsschlauch Wasser
2 30 m Schnellangriffsschläuche Pulver
Hydroschild
4 Steckleiterteile
4 Atemschutzgeräte
2 Fluchthauben
3 Chemikalienvollschutzanzüge
Flammschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Hitzeschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Gasspürkoffer
Ex-Warn-Gerät
Notfallkoffer
Defibrillator
Verkehrswarngerät



Fotos:

ZB 6 1971
Aufgabe des Zubringerlöschfahrzeuges war der Wasser- und Schaummitteltransport zu Einsatzstellen ohne ausreichender Wasserversorgung (vor allem Autobahn, Waldgebiete). Es stellte eine leistungsfähige Pumpe und einen Schaum-Wasserwerfer bei Bränden in Gewerbe- und Industriebauten bereit. Angehängt war der Schaum-Wasser-Werferanhänger.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz 200 D 16 A
Aufbau: Magirus
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1971
Dienstzeit:
von 1971 bis 1991 BF München
von 1991 bis 2006 FF Ottobrunn
Verbleib: seit 2006 FF Harthausen
Pumpe 2400 l/min bei 8 bar

Beladung (auszugsweise):
5500 Liter Wasser
500 Liter Schaummittel
1 Pulverlöscher 12 kg
180 m B-Schlauch
150 m C-Schlauch
1 Hydroschild
1 auf dem Aufbau montierbarer Schaum-/Wasserwerfer (Leistung 1850 l/min)
2 Atemschutzgeräte
1 Kettensäge
Hitzeschutzkleidung



Fotos:


DL 30 1971
Die primäre Aufgabe der Drehleiter ist die Menschenrettung. Des weiteren lässt sie sich verwenden zur Brandbekämpfung aus der Höhe oder als Arbeitsgerät bei der Beseitigung von Sturmschäden sowie zur technischen Hilfeleistung in der Höhe.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 170 D 12 F
Aufbau: Magirus
Besatzung: 6 Einsatzkräfte
Baujahr: 1971
Dienstzeit:
1971 bis 1996 bei FF Ottobrunn
1996 bis 2004 bei FF Rosenfeld

Beladung (auszugsweise):
160 m B-Schlauch
3 Atemschutzgeräte
Stromerzeuger tragbar Leistung 5 kVA
Be- und Entlüftungsgerät mit Leichtschaumvorsatz
Rollglis-Abseilgerät

Leiter:
Leiterlänge ausgefahren 30 Meter
Rettungskorb Tragkraft 2 Personen oder 180 kg
Kraneinrichtung mit 3 to Hubkraft

Fotos:



RW 2 1973
Der Rüstwagen rückte aus zur technischen Hilfeleistung und zur Ölschadensbekämpfung. Deshalb gehörte er mit dem TroTLF 16 zur 1. Gruppe des Rüstzuges.
Die Feuerwehren Gräfelfing und Ottobrunn stellten 1973 die ersten beiden Rüstwagen im Landkreis München in Dienst. 1975 wurde die Beladung um den hydraulischen Rettungsspreizer ergänzt.


Fahrzeug:
Fahrgestell:Magirus-Deutz FM 170 D 11 FA
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1973
Dienstzeit:
1973 bis 1990
anschließend Umbau zum SW1400 - GW-Öl   

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 12 kg
Stromerzeuger 20 kVA
Seilwinde Zugkraft 50 kN
Lichtmast mit 3 Scheinwerfer 1000 Watt
4 Steckleiterteile
3 Atemschutzgeräte
Stromerzeuger tragbar Leistung 5 kVA
hydraulischer Rettungsspreizer
hydraulische Rettungsschere
2 hydraulische Spreizzylinder
hydraulischer Trittplattenheber 20 Tonnen Hubkraft
hydraulischer Stufenheber 25 Tonnen Hubkraft
hydraulischer Stufenheber 55 Tonnen Hubkraft
Hebekissensatz
Flammschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte

Kettensäge
Kettensäge Elektroantrieb
Trennschleifer
Greifzug 30 kN
Autogen-Schneidgerät
Be- und Entlüftungsgerät mit Leichtschaumvorsatz
Baustützen, Bauspindeln, Schachtspindeln
Rüstholz
Ölwehrausrüstung (Abdichtmaterial, nicht funkenreißendes Werkzeug, 4 Auffangbehälter, Mineralölumfüllpumpe Leistung 300 Liter/min bei 1,5 bar, Gullydichtkissen, Schlauchmaterial)
Beleuchtungsgeräte
Tauchpumpe
Sanitätskasten
Verkehrswarngerät


Fotos:

RW 2 1990
Der Rüstwagen bildete mit dem TroTLF 16 die 1. Gruppe im Rüstzug, denn seine Aufgaben waren die Durchführung technischer Hilfeleistungen und die Ölschadensbekämpfung.

Fahrzeug:
Fahrgestell: IVECO 120-23 AW
Aufbau: Magirus
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1990
Dienstzeit: von 1990 bis 2006.
Verbleib: 2007 Umbau zum LKW
Einbauaggregate:
Stromerzeuger 20 kVA
Seilwinde Zugkraft 50 kN
Lichtmast mit 2 Halogenscheinwerfer 1500 Watt

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 12 kg
4 Steckleiterteile
Klappleiter
3 Atemschutzgeräte
Rettungsplattform
Rettungswanne
Schaufeltrage
Stromerzeuger tragbar Leistung 5 kVA
S-Bahn-Erdungsgeräte
hydraulischer Rettungsspreizer
hydraulische Rettungsschere
2 hydraulische Spreizzylinder


2 hydraulische Trittplattenheber 20 Tonnen Hubkraft
2 hydraulische Stufenheber 25 Tonnen Hubkraft
2 hydraulische Stufenheber 55 Tonnen Hubkraft
Hebekissensatz 12 Tonnen Hubkraft
Hebekissensatz 24 Tonnen Hubkraft
Hebekissensatz 54 Tonnen Hubkraft
Absturzsicherung
Hitzeschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Flammschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Kettensäge
Kettensäge Elektroantrieb
Trennschleifer
Greifzug 32 kN
pneumatische Flüssigkeitsumfüllpumpe
Leckdichtbandagen
Be- und Entlüftungsgerät mit Leichtschaumvorsatz
Baustützen, Bauspindeln, Schachtspindeln


Fotos:

GW 1950
In Ergänzung zu dem Löschfahrzeug LF 15 beschaffte man einen gebrauchten Lieferwagen, denn man erkannte den steigenden Bedarf zur technischen Hilfeleistung. Im Laderaum saß die Mannschaft auf längs angeordneten Sitzbänken.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Opel Blitz
Aufbau: Eigenausbau
Baujahr: 1950
Dienstzeit: von 1955 bis 1962.

Beladung (auszugsweise):
Flaschenzug
Seile
Büffelheber
Brechstange
Bolzenschneider
Schaufel
Pickel




KLAF 1978
Das Kleinalarmfahrzeug entstand aus dem ehemaligen MTW, denn der Bedarf für ein Fahrzeug zur Durchführung der technischen Hilfeleistung in kleinerem Umfang sowie der Tierrettung wuchs stetig. Zudem übernahm es die Verkehrsabsicherung der Einsatzstelle.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Mercedes-Benz 208
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 5 Einsatzkräfte 
Baujahr: 1978
Dienstzeit:
von 1978 bis 1982 als ELW
von 1982 bis 1987 als MTW
 von 1987 bis 1993 als KLAF
Verbleib: Verkauft an Privat

Beladung (auszugsweise):
Mehrzweckleiter
2 Atemschutzgeräte
Sperrwerkzeug
Imkerschutzkleidung für 2 Einsatzkräfte
Kettensäge
2 E-Sauger
Ölbindemittel
Handwerksgerät
Abdeckplane
Verkehrswarngerät




Fotos:


FR 2002

Das First Responder-Fahrzeug rückte zu medizinischen Notfällen aus. Dafür war es rund um die Uhr mit freiwilligen Kameraden besetzt, die sich dafür in einem Schichtplan eintrugen. Es handelte sich um das zweite für den 2006 gegründeten First Responder-Dienst angeschaffte Fahrzeug. Die Anschaffung ermöglichte die zweckgebundene Spende der in Ottobrunn ansässigen Trurnit Gruppe.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Audi A6 2,7 Avant Quattro
Aufbau: Binz / Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 5 Sitzpläze
Baujahr: 2002
Dienstzeit: von 2007 bis 2010.
Lief zuvor als NEF bei der BF Stralsund
Verbleib: Ausgesondert nach Unfall


Beladung (auszugsweise):
1 Wasserlöscher 6 Liter
1 Pulverlöscher 6 kg
Notfall-Rucksack
Kinder-Notfalltasche
Defibrillator
KED-System
Stifneck-Satz
Halligan-Tool
Handlampen
Material zur Verkehrsabsicherung





Fotos:

FR 2004
Das First Responder-Fahrzeug rückte zu medizinischen Notfällen aus. Dafür war es rund um die Uhr mit freiwilligen Kameraden besetzt, die sich dafür in einem Schichtplan eintrugen. Es handelte sich um das erste für den 2006 gegründeten First Responder-Dienst angeschaffte Fahrzeug. Das Fahrzeug wurde von dem Ottobrunner Unternehmen Elektroanlagen Götzberger zur Verfügung gestellt. Die Firmen Karosseriefachbetrieb Brinse und Bosch Sicherheitstechnik unterstützten den Umbau zu einem Einsatzfahrzeug.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Nissan Terrano
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 3 Sitzpläze
Baujahr: 2004
Dienstzeit: von 2006 bis 2012.
Verbleib: seit 2012 FF Heimstetten


Beladung (auszugsweise):
1 Wasserlöscher 6 Liter
1 Pulverlöscher 6 kg
Notfall-Rucksack
Kinder-Notfalltasche
Defibrillator
MetHB Messgerät
KED-System
Stifneck-Satz
Burnshield Brandwundenversorgungs-Satz
Feuerwehr-Werkzeugkasten
Halligan-Tool
Handlampen
Material zur Verkehrsabsicherung
Digitalkamera





Fotos:

FR 2009
Das First Responder-Fahrzeug rückte zu medizinischen Notfällen aus. Dafür war es rund um die Uhr mit freiwilligen Kameraden besetzt, die sich dafür in einem Schichtplan eintrugen. Es handelte sich um den Ersatz für ein verunfalltes Fahrzeug.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Audi A4 2.0 Avant 
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 1 Einsatzkraft / 5 Sitzpläze
Baujahr: 2009
Dienstzeit: von 2010 bis 2012.
Verbleib: Umbau zum Kdow

Beladung (auszugsweise):
1 Wasserlöscher 6 Liter
1 Pulverlöscher 6 kg
Notfall-Rucksack
Kinder-Notfalltasche
Defibrillator
KED-System
Stifneck-Satz
Halligan-Tool
Handlampen
Material zur Verkehrsabsicherung




Fotos:

LKW 1969
Das frühere Bauhoffahrzeug diente hauptsächlich auf dem Gelände des Gerätehauses vor allem im Winter zum Schneeräumen und Streuen der Betriebsflächen.

Fahrzeug:
Fahrgestell: LADOG K 122 ALL
Aufbau: Eigenausbau
Besatzung: 2 Einsatzkräfte
Baujahr: 1969
Dienstzeit:
von 1969 bis 1988 Bauhof Gemeinde Ottobrunn
 von 1988 bis 1992 FF Ottobrunn


Beladung (auszugsweise):
Schneepflug
Aufsatzstreuer
GFK-Tank 1000 Liter




Fotos:

SW 1400 1973
Der erste Rüstwagen wurde von den Gerätewarten umgebaut zum Schlauchwagen. Zusätzlich verstaute man in ihm eine ergänzende Ausrüstung zur Bekämpfung von Ölschäden und Gefahrgutunfällen. Mit seinem Lichtmast rückte er aus zur Ausleuchtung von Einsatzstellen.

Fahrzeug:
Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 170 D 11 FA
Aufbau: Magirus / Eigenausbau
Besatzung: 3 Einsatzkräfte
Baujahr: 1973
Dienstzeit:
von 1973 bis 1990 als RW 2
von 1990 bis 2001 als SW 1400 / GW-Öl
Verbleib: Verkauft an Privat
Einbauaggregate:
Stromerzeuger 20 kVA
Seilwinde Zugkraft 50 kN
Lichtmast mit 3 Scheinwerfer 1000 Watt

Beladung (auszugsweise):
1 Pulverlöscher 12 kg
1400 m B-Schlauch gekuppelt in Buchten
Tragkraftspritze TS 8/8 Leistung 800 Liter bei 8 bar
Faltbehälter Fassungsvermögen 5000 Liter
4 Steckleiterteile
3 Atemschutzgeräte
Stromerzeuger tragbar Leistung 5 kVA
Be- und Entlüftungsgerät mit Leichtschaumvorsatz
Ölwehrausrüstung (Abdichtmaterial, nicht funkenreißendes Werkzeug, 4 Auffangbehälter, Mineralölumfüllpumpe Leistung 300 Liter/min bei 1,5 bar, Gullydichtkissen, Schlauchmaterial, Ölbindemittel)
Edelstahlfässer
Beleuchtungsgeräte
Sanitätskasten
Verkehrswarngerät




Fotos:

SWW 1982
Der Schaum-Wasserwerfer bewährte sich bei Großbränden von Gewerbebauten. Er war zuerst ständig am TroTLF 16 angehängt. Ab 1991 hängte er an dem Großtanklöschfahrzeug ZB 6, das ihn mit seiner leistungsstarken Pumpe speiste.

Fahrzeug:
Hersteller: Minimax
Baujahr: 1982
Dienstzeit: von 1982 bis 2006.
Verbleib: seit 2006 FF Harthausen

Beladung (auszugsweise):
240 Liter Schaummittel
60 m B-Schlauch

Leistung:
2000 l/min

Wurfweite:
Wasser bis 60 m
Schaum bis 40 m 


Fotos: